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Benefizkonzert für Menschenrechte

Der Tod der ukranischen Journalistin Viktoria Roschtschyna in russischer Gefangenschaft https://www.dw.com/de/ukraine-viktoria-roschtschyna-wird-nach-gefangenschaft-und-folter-in-russland-in-heimat-beerdigt-v3/a-73547202 hat die Jazzsängerin und Songwriterin Romy-Felicitas Hop tief berührt. Ihr zu  Ehren hat sie einen Song geschrieben.

Das Benefizkonzert findet in Zusammenarbeit mit der Kirchheimer Ortsgruppe von Amnesty International sowie dem neu gegründeten Kirchheimer Bündnis für Demokratie und Menschenrechte statt. Es möchte Aufmerksamkeit für Menschenrechte und Solidarität für Journalistinnen und Journalisten schaffen.

Neben Romy-Felicitas Hopf gestalten weitere Künstler*innen den Abend:

Martin Kade, Blues-Sänger und Gitarrist aus Owen

Danny Li Hughes & Felicia Li Garattoni

Johnny Trouble, Singer-Songwriter

CTR, ein junges Hip-Hop-Kollektiv.

Zwischendurch wird es kurze Einblicke in die Arbeit der Ortsgruppe von Amnesty International geben.  .

Einlass: 19.30 Uhr. Beginn: 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Kino im Diakonieladen - "Niemals allein, immer zusammen"

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Kino im Diakonieladen: "Niemals allein, immer zusammen"
 
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Unter dem bekannten Motto „Optimismus statt Krisenstimmung“ zeigt der Diakonieladen am 22. Januar den Film „Niemals allein, immer zusammen“ von Joana Georgi. Der Film erzählt berührend und ermutigend von Gemeinschaft, Solidarität und dem Mut, gemeinsam neue Wege zu gehen.

Wann? Donnerstag, 22. Januar, Einlass 18:30 Uhr, Filmstart 19:00 Uhr - Wo? Diakonieladen, Hindenburgstraße 4, 73230 Kirchheim unter Teck
Kosten? Der Eintritt ist frei! In gemütlichem Ambiente ist für kleine Snacks, Popcorn und alkoholfreie Getränke selbstverständlich gesorgt!  Anmeldung per E-Mail an:
agenda@kirchheim-teck.de

 

Auf der Website „Neue Visionen“ heißt es über den Film „Niemals allein, immer zusammen“:

„Für ihren Dokumentarfilm NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist*innen ein Jahr durch ihren Alltag.

Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation, die ihre Stimme erhebt, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen."